Gesamttagung der ALPIKA-Institute vom 11.-13. April 2016 im Kloster Haydau

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Konzept

Die Gesamtkonzeption der Tagung hat Methoden von barcamp, worldcafe und und kombiniert mit 30 min Impulsvorträgen und kurzen Gesprächsimpulsen durch Thesen sowie zeitnahe Feedbacks durch Reporter.

Impulsvorträge

Inhaltlich geht es in der Gesamttagung um die drei großen Themen:

  • Vielfalt religiöser Bildung (Impulsvortrag: Prof. Bernd Schröder – Religiöse Bildung in religionspluraler Landschaft)

  • Veränderung der Lebenswelt von Jugendlichen (Impulsvortrag: Keupp)
  • Digitalisierung (Impulsvortrag: Prof. Ilona Nord – Medien, Kirche, Jugendliche – Ein Kommentar zur V. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung und ihrem Umgang mit Medien.) Powerpoint-Präsentation – Ilona Nord

 

 

Workshops

Am Dienstag sind drei Workshop-Phasen geplant. Mögliche Workshopvorhaben können über diese Webseite eingegeben werden. Ziele ist es ähnliche Themen und Schwerpunkte miteinander zu vernetzen.
Mehr dazu auf der Programmseite.

Marktplatz

Im Flurbereich wird die Möglichkeit zu Präsentationsständen bestehen. Die ALPIKA-Gruppen haben den Auftrag, „Best Practice“ Angebote aus ihrem Bereich vorzuschlagen und im Kloster Haydau zu präsentieren. Zusätzlich können über eine fortlaufende Folien-Präsentation Projekte vorgestellt werden. Folien bitte hier einreichen.

Neben diesen Präsentationen gibt es eine „digitale Ecke“, in der sowohl die Twitterwall als auch PC – Zugang und technische Hilfen (Support) von rpi-virtuell angeboten werden.

Online dabei

Von den zentralen Events werden schon während der Tagung kleine Reportagen, Interviews und Kommentare von der Startseite aus zugänglich sein. Wer nicht persönlich vor Ort sein kann, wird trotzdem stets auf dem Laufenden gehalten und ist eingeladen sich über eines der großen sozialen Netzwerke (Twitter, Facebook, Google oder direkt über unsere Kommentarfunktionen an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen. Dazu steht eigens eine „Social Wall“ zur Verfügung, die die Beiträge aus allen Netzwerken verknüpft.

Ziele

Ziel der Tagung ist, dass die Mitarbeitenden der Institute zu vernetzen und durch die Erschließung gemeinsamer Aufgaben und Produkte Synergien zu gewinnen. Am Ende der Tagung soll in einer 45min Phase die Gelegenheit gegeben werden, sich über gemeinsame Projekte zu verständigen und institutsübergreifende Vorhaben und neuen Formaten zu verabreden.
Parallel dazu soll ein bildungspolitisches Schlussdokument mit klaren Thesen zur Zukunft kirchlicher Bildungsarbeit und Selbstverpflichtungen der Institute verabschiedet werden. Das Dokument soll vor der Tagung zur Verfügung gestellt und online kommentiert werden können.