Inklusiv Religion unterrichten – ein Fortbildungskonzept des Pädagogischen Institutes Villigst zur Qualifizierung von Religionslehrerinnen und -lehrern

Anmeldungen

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16 bis 18 Uhr

Kurzinformation zum Workshop:

Auf Grund entsprechender Anfragen hat das Pädagogische Institut Villigst ein Fortbildungskonzept zur Qualifizierung von Unterrichtenden entwickelt, die in inklusiven Klassen bereits unterrichten bzw. dies in absehbarer Zeit beabsichtigen.
Es soll dazu befähigen, Leben und Lernen in einer inklusiven Schule theologisch und pädagogisch zu reflektieren, den eigenen Religionsunterricht „inklusiv“ zu planen, durchzuführen und zu reflektieren und interessierte Kolleg_innen zu beraten und zu unterstützen.

Der Kurs umfasst jeweils vier Fortbildungsmodule, die aufeinander aufbauen und jeweils 1,5 Fortbildungstage umfassen. Bisher wurden zwei Kurse durchgeführt, ein dritter ist für 2016 geplant. In diesem Workshop erfahren die Teilnehmenden die Konzeption der Kurse und den Stand der Evaluation und erkunden beispielhaft einzelne Bausteine.


Ziele, Inhalte, Material,Ansprechpartner:

s.o., Andreas Nicht, Ulrich Walter, Päd. Institut Villigst, andreas.nicht@pi-villigst.de

Workshop Protokoll

Während eines Workshops werden Ergebnisse, Links und Handouts von den Teilnehmenden in einem gemeinsamen Online-Dokument (Etherpad) gesammelt.

Für die Teilnahme eingetragen: (max. 20)

  1. Henning Eden, arp Oldenburg
  2. Dr. David Toaspern, TPI Moritzburg
  3. Anne Klaaßen, RPI der EKKW und der EKHN in Mainz
  4. Ute Beyer-Henneberger, ARO Aurich
  5. Cordula Simon (RPI EKKW und EKHN)
  6. Christine Weg-Engelschalk, RPI der EKKW und der EKHN, Regionalstelle Gießen
  7. Angela Kunze-Beiküfner, PTI Drübeck
  8. Gisela Scherer, RPZ Kaiserslautern, Ev. Kirche der Pfalz
  9. Hartmut Schwarz, arp Oldenburg
  10. Ute Bögel (ptz Stuttgart)
  11. Birte Hagestedt, RPI Loccum
  12. Matthias Otte, EKD Hannover
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