Systemische Gesprächsführung – Beitrag zu einer humanen Schule?

Anmeldungen

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11 bis 12.30 Uhr

Die wachsende kulturelle und religiöse Pluralität und Heterogenität unserer Gesellschaft erfordern sowohl im Beratungs- als auch Bildungskontext möglichst offene und flexible Gesprächsformen. Die systemische Gesprächsführung erweist sich als wirksame Methode, die Weltbilder und Wirklichkeitskonstruktionen eines Gegenübers unvoreingenommen und wertschätzend kennenzulernen und als „fremde“ Realität anzuerkennen. Im Workshop werden Grundlagen der systemischen Gesprächsführung vorgestellt und im Blick auf ihre Anwendbarkeit für Gespräche mit Schülerinnen und Schülern in der pluralen Schule diskutiert.


Ziele, Inhalte, Material,Ansprechpartner:

Die Teilnehmenden sollen die systemische Gesprächführung kennenlernen und – auch im Abgleich mit eigenen Erfahrungen und Ansätzen – diskutieren. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene systemische Frage – und Gesprächsformen auszuprobieren.

 

Angela Berger, AKD Berlin (EKBO)

Workshop Protokoll

Während eines Workshops werden Ergebnisse, Links und Handouts von den Teilnehmenden in einem gemeinsamen Online-Dokument (Etherpad) gesammelt.

Für die Teilnahme eingetragen: (max. 20)

  1. Sonja Richter (Comenius Institut
  2. Dr. David Toaspern, TPI Moritzburg
  3. Christine Kinder, Medienzentrum der EKM
  4. Sabine Keppner (RPZ Heilsbronn)
  5. Cordula Simon (RPI EKKW und EKHN)
  6. Elke Bartholomae EFWI
  7. Hanne Leewe
  8. Sabine Lindemeyer, pti bonn
  9. Anita Kiefer, Amt für RU der Evangelischen Kirche der Pfalz
  10. Reinhold Strube, RPI EKKW EKHN
  11. Annebelle Pithan
  12. Gerhard Maag, ptz Stuttgart
  13. Matthias Otte, EKD Hannover
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